Informationen:

Kartenvermittlung für Menschen mit geringem Einkommen.

Seit dem 1. Oktober finden Sie uns in der Rommelsbacher Str.1, Zimmer 101.
Unsere Öffnungszeiten:
Dienstag bis Donnerstag von 11:00 bis 13:00 Uhr.
Telefon: 07121 937 68 11 fwa.reutlingen@gmail.com

Wer kann Gast der Kulturpforte werden?

Sozialhilfe-, Renten-, ALG II-Empfänger und Geringverdiener (30% über ALG II, Wohngeldempfänger, Inhaber von Berechtigungskarten der Tafelläden und dem Reutlinger Gutscheinheft.
Wenn Sie sich bei einem Wohlfahrtsverband als Gast eingetragen haben,werden Sie von Ehrenamtlichen angerufen und es wird Ihnen eine Freikarte angeboten. Diese Ehrenamtlichen unterliegen der Schweigepflicht. Die Freikarten werden an der Abendkasse unter Ihrem Namen hinterlegt.

Wo kann ich Gast werden?
Melden Sie sich bei einem der Wohlfahrtsverbände:

AWO – Rommelsbacher Str. 1, 72760 Reutlingen, 07121 23 82 5
Caritas – Kaiserstr. 27, 72764 Reutlingen,  07121 16 56 -0
Der Paritätische – Hans-Reyhing-Str. 42, 72762 Reutlingen, 07121 26 81-21
Diakonie – Planie 17, 72764 Reutlingen, 07121 94 86 0
Rotes Kreuz – Obere Wässere 1, 72764 Reutlingen,  07121 92 87 0

Anmeldeformular >>>
Sie können dieses auch ausdrucken und zu einem der Wohlfahrtsverbände bringen.

Der geschäftsführende Vorstand

Vorsitzender:
Rüdiger Weckmann
07121 44792
weckmann@kabelbw.de

2. Vorsitzender:
Friedrich Länge
07121 49 08 85
flaenge@gmx.de

Kassierer:
Sven Plietzsch

Bitte melden Sie sich bei uns, wenn Sie mehr Informationen brauchen, Interesse am Ehrenamt oder an der Mitgliedschaft im Verein Kulturpforte Reutlingen haben!

Rechte für unser Logo:

Bodo Wartke Wandelmut

Ort: Kulturzentrum franz.K, Datum: 27.11.21 - 20:00
Noch 4 Karten verfügbar.

Beschreibung:

Bodo Wartke stellt im Rahmen des Reutlinger Kleinkunstherbstes sein neues, sechstes Klavierkabarett-Programm vor. Seit über 20 Jahren steht der Wortakrobat auf der Bühne und schafft es immer noch und immer wieder zu überraschen. Der Künstler, der sich einen Reim auf alle Ungereimtheiten des Lebens macht, berührt mit seinen vertonten Geschichten und lässt auch ernste Töne nicht aus. In gewohnter Manier bringt er sein Publikum zum Lachen, zum Nach- und Weiterdenken. Poetisch, politisch, persönlich, prägnant!„Deutlich ruhiger ging es anderntags beim Konzert von Bodo Wartke zu, den Dan Dickopf in einem Interview [...] einen der genialsten Texter im deutschsprachigen Raum‘ nannte. [...] Wartkes Kunst setzt fernab schriller Marktschreierei auf den Dialog mit dem Publikum. Wortgewaltig durchpflügt er menschliche Seelenlandschaften, taucht in die Tiefehabeckn von Liebe, Verlangen, Eitelkeit und Eifersucht – und bringt immer wieder eingängige Gedanken und Erkenntnisse an die Oberfläche [...] Dass er neben Finesse auch Furor kann, zeigte Wartke eindrucksvoll mit ‚Nicht in meinem Namen‘ einer leidenschaftlichen, schnörkellösen Abrechnung mit religiösem Fanatismus, die ihm begeisterten Applaus einbrachte.“ Michael Forst, Frankfurter Neue Presse, 16.07.2018 „Nun lebt das Liedermacher-Genre nicht von Musik und Poesie allein, sondern es ist auch eine Plattform für politische Botschaften. Die kamen spät am Abend, etwa bei Bodo Wartke. Der Tausendsassa beherrschte die Klaviatur des Flügels genauso souverän wie das Spiel mit dem Publikum: Mit klamaukigem Slapstick bringt er es zum Lachen und bezieht im nächsten Moment kompromisslos Stellung: ‚Das Land, in dem ich leben will‘ ist ein Plädoyer für Empathie, Toleranz, Weltoffenheit, Demokratie.“ Julien Mann, Neue Presse Coburg, 08.07.2018 „Stattdessen gelingt Wartke in der vollendeten Balance zwischem lässigem Musikkabarett, pointierten Zwischenmoderationen, exzessiven Showeinlagen mit seiner kongenialen Bühnenpartnerin Melanie Haupt und tiefgehendem Liedermachertum ein ebenso leichtfüßiges wie schwergewichtiges Gesamtkunstwerk, das unterhält und berührt, fasziniert und bewegt.“ Dorothea Walchshäusl, Passauer Neue Presse Passau, 17.07.2017 „Er pflegt die schöne alte Tradition des Klavierkabarettisten nach Vorbild eines Georg Kreislers [...] .Neben den heiteren Tönen erlebte das Publikum auch etliche melancholische Momente. Wer sich darauf einlassen konnte, erlebte nicht nur einen versierten Klavierkabarettisten, sondern darüber hinaus einen einfühlsamen Chansonnier, der sich diesem anspruchsvollen Metier im wahrsten Wortsinne absolut gewachsen zeigte“. WJ, Emder Zeitung, 10.03.2017 Preise und Auszeichnungen: 2017 Im Februar wurde durch die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) das "Prädikat wertvoll" für den Konzertfilm "Bei dir heute Nacht" vergeben. 2016 Das Lied „Nicht in meinem Namen“ war vom Oktober 2016 bis Februar 2017 in den Top 20 der Liederbestenliste. 2015 Das Lied „Das falsche Pferd“ von der CD Was, wenn doch? war vom November 2015 bis Februar 2016 in den Top 20 der Liederbestenliste. 2012 Der Verein für deutschsprachige Musik e.V. kürt Klaviersdelikte im März zur CD des Monats. "Christine" ist von März bis August in den Top Ten der Liederbestenliste. 2008 Publikumspreis des Großen Kleinkunstfestivals der Wühlmäuse, Berlin Internet-Kabarettpreis „Sound ZECK“ 2007 „Emser Pastillchen für zwei Stimmbänder“, Bad Ems Preis der Fred und Irmgard Rauch Stiftung / Deutscher Textdichterverband 2004 Deutscher Kleinkunstpreis in der Sparte Chanson, Mainz / unterhaus "Mindener Stichling"

Tauschrausch Impro-Comedy

Ort: Kulturzentrum franz.K, Datum: 30.11.21 - 20:00
Noch 4 Karten verfügbar.

Beschreibung:

Sehen Sie die Stars der Comedy Stube und des Tübinger Theatersport (Helge Thun, Mirjam Woggon und Jakob Nacken) im Tauschrausch. Bringen Sie Dinge mit, die Sie schon lange loswerden wollten und staunen Sie, was daraus für abenteuerliche Szenen, Sketche und Lieder aus dem Stegreif entstehen: Der alte Reiseführer aus Südtirol als Musical? Die aussortierte CD von Pur im Mittelpunkt einer Mordermittlung? Die hässliche Krawatte vom letzten Geburtstag als Freestyle Rap? Das weiß niemand vorher! Am wenigsten die drei Akteure selbst. Jeder Abend ist anders, aber immer urkomisch und am Rande der Genialität. Und hinterher können Sie Ihren ganzen Schrott auch gerne untereinander tauschen! Das ist besser als Flohmarkt und lustiger als eBay.

„Maria Stuart“

Ort: Landestheater Tübingen, Datum: 02.12.21 - 20:00
Noch 2 Karten verfügbar.

Beschreibung:

Schauspiel von Friedrich Schiller Zwei Frauen in einer Männerwelt. Die Frauen sind Königinnen, ihre Regentschaft ist umstritten. Die schottische Königin Maria Stuart wird vom protestantisch gesinnten Adel ihres Landes beschuldigt, ihren Gatten ermordet zu haben. Die Katholikin flieht und sucht Schutz in England. Dort wird Maria, die einen legitimen Anspruch auf den englischen Thron hat, gefangen genommen und zum Tode verurteilt - unter dem Vorwand, einen Anschlag auf Königin Elisabeth arrangiert zu haben. Die politischen Lager am englischen Hof stehen sich feindlich gegenüber: Die eine Partei will Maria Stuart vor dem Tode bewahren, die andere so bald wie möglich ihre Hinrichtung erreichen. Rettung erhofft sich Maria Stuart von einer Begegnung mit Königin Elisabeth. Doch der berühmte Streit der Königinnen besiegelt ihr Schicksal. Von Elisabeth als Hure beschimpft, vergisst Maria jede Dipolmatie und bezeichnet ihre Rivalin als Bastard. Diese Demütigung, Eifersucht und Angst bestimmen den tragischen Ausgang der Geschichte: den Tod Marias auf dem Schafott. Schillers klassisches Königinnendrama diskutiert das räuberische Verhältnis von Macht und Moral, indem es den Einfluss von ganz privaten Gefühlen und Interessen auf Politik beschreibt. In "Maria Stuart" (1801) drückt sich Schillers tiefe Skepsis gegenüber der Möglichkeit moralischen Handelns in der Politik aus - eine Skepsis, die angesichts der heutigen Heerscharen von Lobbyisten, Beratern und Funktionären auch Jahrhunderte später aktuell geblieben ist.

„Der gute Gott von Manhattan“

Ort: Landestheater Tübingen, Datum: 04.12.21 - 20:00
Noch 2 Karten verfügbar.

Beschreibung:

nach dem Hörspiel von Ingeborg Bachmann In der New Yorker Central Station spricht Jennifer Jan an. Beide sind auf der Durchreise: Die Bostoner Politikstudentin will nicht weniger als die Welt sehen. Der geschäftsreisende Europäer Jan wartet auf das nächste Schiff, das ihn wieder auf die andere Seite des Atlantiks bringt. Doch aus einem gemeinsam verbrachten Abend werden Tage und Nächte der Hingabe, auch der gegenseitigen Verletzungen, bis zu dem Eingeständnis, miteinander leben und sterben zu wollen. Mitten im geschäftigen Manhattan erleben Jan und Jennifer das Gefühl unendlicher Gegenwart und Jan ist sich sicher: Er wird nie einen Beruf ausüben, nie ein Geschäft führen – nur mit Jennifer sein. Grund genug für einen älteren Herren, der sich selbst als „guter Gott“ bezeichnet, einen Anschlag auf das Paar vorzubereiten. Liebe ist bei Ingeborg Bachmann gelebter Widerstand. Mit ihrer poetischen wie bildmächtigen Sprache entwirft die österreichische Schriftstellerin die Utopie einer Liebe als systemsprengender Kraft. Ihr ursprünglich als Hörspiel konzipierter Text fragt nach den Möglichkeiten tatsächlicher Begegnung in einer auf Nützlichkeit ausgerichteten Welt.

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