Informationen:

Kartenvermittlung für Menschen mit geringem Einkommen.

Ab 2. Mai finden Sie uns in der Planie 11 (bisher Stadtbotenstrasse).
Unsere Öffnungszeiten:
Dienstag bis Donnerstag von 11:00 bis 13:00 Uhr.
Telefon: 07121 937 68 11 fwa.reutlingen@gmail.com

Wer kann Gast der Kulturpforte werden?

Sozialhilfe-, Renten-, ALG II-Empfänger und Geringverdiener (30% über ALG II, Wohngeldempfänger, Inhaber von Berechtigungskarten der Tafelläden und dem Reutlinger Gutscheinheft.
Wenn Sie sich bei einem Wohlfahrtsverband als Gast eingetragen haben,werden Sie von Ehrenamtlichen angerufen und es wird Ihnen eine Freikarte angeboten. Diese Ehrenamtlichen unterliegen der Schweigepflicht. Die Freikarten werden an der Abendkasse unter Ihrem Namen hinterlegt.

Wo kann ich Gast werden?
Melden Sie sich bei einem der Wohlfahrtsverbände:
wohlfahrtsverbände

AWO – Rommelsbacher Str. 1, 72760 Reutlingen, 07121 23 82 5
Caritas – Kaiserstr. 27, 72764 Reutlingen,  07121 16 56 -0
Der Paritätische – Hans-Reyhing-Str. 42, 72762 Reutlingen, 07121 26 81-21
Diakonie – Planie 17, 72764 Reutlingen, 07121 94 86 0
Rotes Kreuz – Obere Wässere 1, 72764 Reutlingen,  07121 92 87 0

Anmeldeformular >>>
Sie können dieses auch ausdrucken und zu einem der Wohlfahrtsverbände bringen.

Der geschäftsführende Vorstand

Vorsitzender:
Rüdiger Weckmann
07121 44792
weckmann@kabelbw.de


Friedrich Länge
07121 49 08 85
flaenge@gmx.de

Bitte melden Sie sich bei uns, wenn Sie mehr Informationen brauchen, Interesse am Ehrenamt oder an der Mitgliedschaft im Verein Kulturpforte Reutlingen haben!

Rechte für unser Logo:

Easy Sunday Jamsession & Disco

Ort: Kulturzentrum franz.K, Datum: 26.01.20 - 17:00
Noch mehr als 5 Karten verfügbar.

Beschreibung:

Jamsession bis 20 Uhr für Musiker*innen & Bands - spontan oder mit Anmeldung unter easysunday@franzk.net. Disco ab 20 Uhr mit DJ Laibamba - Mixed Music. Kinderspielecke: Malen, Basteln, Trommeln. Eintritt frei

"Je dunkler die Nacht..." - Zum Gedenken an 75 Jahre Auschwi

Ort: Kulturzentrum franz.K, Datum: 29.01.20 - 20:00
Noch mehr als 5 Karten verfügbar.

Beschreibung:

Lesung/Diskussion über die Stuttgarter Widerstandsgruppe Schlotterbeck, zu der zwei Reutlinger*innen gehörten. Die Veranstaltung kostet keinen Eintritt! Diese Veranstaltung steht im Rahmen der Reutlinger Reihe zum 75. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz. Weitere Kooperationspartner dieses Abends sind die VVN Reutlingen , VVN Tübingen-Mössingen sowie das Offene Treffen gegen Faschismus und Rassismus (OTFR) in Tübingen und die Rosa Luxemburg Stiftung Baden-Württemberg

Indi(e)stinction: Wolf & Moon (NL) „Before It Gets Dark“

Ort: Kulturzentrum franz.K, Datum: 30.01.20 - 20:00
Noch 3 Karten verfügbar.

Beschreibung:

Wolf & Moon sind Stefany und Dennis, ein Duo moderner Storytelling-Nomaden, deren Debütalbum „Before It Gets Dark“ am 25.Januar 2019 bei AdP Records erschien. Ihre feinsinnigen und gleichzeitig energiegeladenen und mitreißenden Songs über Fernweh, Reisen und Abenteuerlust präsentierten sie bereits auf Tour in Australien, Großbritannien, Irland und Deutschland. Ein vielversprechendes Jahr steht vor ihnen mit Auftritten beim diesjährigen SXSW Festival in Austin, einem der wichtigsten Newcomer-Festivals der Welt (wenn nicht das wichtigste!). Wolf & Moon’s Musik lebt von der Dichotomie ihrer Stimmen und vereint Dream Folk mit elektronischen Elementen. Zu den musikalischen Einflüssen der beiden gehören Künstler wie Feist, Bon Iver und The XX.

Dotschy Reinhardt Lesung & Konzert

Ort: Kulturzentrum franz.K, Datum: 31.01.20 - 19:00
Noch 4 Karten verfügbar.

Beschreibung:

Die aus Ravensburg stammende und in Berlin wohnende Sängerin und Buchautorin Dotschy Reinhardt ist der jüngste musikalische Spross aus der Familie des genialen Jazz-Gitarristen Django Reinhardt. Mit der Vorstellung der Musik ihrer beiden beim deutsch-spanischen Label Galileo Music erschienenen Alben und – letzteres in Paris zusammen mit der Band des französischen Gitarristen David Reinhardt, Enkelsohn von Django Reinhardt, eingespielt – präsentierte sie mit ihrem international besetzten hochkarätigen Ensemble einen ganz eigenen, kühnen und doch so wunderbar intimen Entwurf davon, was es heißen kann, im 21. Jahrhundert Sinteza, eine Künstlerin des Sinti-Volkes zu sein. Da sie sich mit ihrer langen musikalischen Familientradition besondert verbunden fühlt, hat sie sich zum Ziel gesetzt, den großen Namen Django Reinhardts mit eigenen musikalischen Ideen in die Zukunft zu tragen. Ihre Kompositionen verbinden den lebhaften Gypsy-Swing im Stil des Hotclub de France mit lateinamerikanischen und modernen Klängen, insbesondere der Singer-Songwriter Bewegung, mit den Evergreens von Frank Sinatra, dem Vokabular eines Joe Zawinul, eines Alan Holdsworth, mit brasilianischen Tönen von Carlos Jobim, Sergio Mendes und Elis Regina. Doch nicht nur auf musikalischer Ebene öffnet ihre Musik neue Pfade. Mit dem Entschluss, auch in der Sprache der Sinti, dem Romanes, zu singen, hat sich die junge Sängerin ein wichtiges Anliegen erfüllt. Als Bestandteil der Veranstaltung wird die Künstlerin aus ihren Büchern lesen und damit auch die Geschichte der Sinti und Roma bis in die Gegenwart hinein beleuchten - zum 75. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz und angesichts der immer noch herrschenden Normalität von rassistischem Denken in unserer Gesellschaft ein sehr aktueller, aber selten öffentlich verhandelter Teil deutscher und europäischer Geschichte.

Helge und das Udo: "LÄUFT"

Ort: Kulturzentrum franz.K, Datum: 01.02.20 - 20:00
Noch 2 Karten verfügbar.

Beschreibung:

Es »LÄUFT!« beim völkerverständigenden Duo aus 60% zungenfertigem Kieler und 70% ganzkörper-komischem Schwaben! Mittlerweile haben sie mit ihrem ungewöhnlichen Mix aus intelligenten Sketchen, alberner Tierdarstellung und punktgenauer Improvisationskomik nicht nur die Freiburger Leiter sondern auch den Publikumspreis beim Großen Kleinkunstfestival der Wühlmäuse ergattert! Und auch in ihrem sechsten Programm »LÄUFT!« laufen sie wieder zur Hochform auf in ihrer eigenen Mischung aus Anspruch und Unfug, aus Handwerk und Blödsinn, aus Anarchie und Präzision! Und darauf »LÄUFT!« es unter anderem hinaus: Filmklassiker wie Alien, E.T., Psycho oder Titanic als gereimte Sketche in 3 Minuten (Sie dürfen dreimal raten, welche Rollen Udo spielt), wortwitzige Gesangsmedleys quer durch alle Musikgenre und atemberaubend monotone Dialoge unter logopädisch erschwerten Bedingungen. Wenn Loriot und Robert Gernhardt zusammen mit Heinz Erhard Sketche geschrieben hätten, die Dean Martin und Jerry Lewis gespielt hätten ... also mal im Ernst: das wär echt geil gewesen! Helge & das Udo sind jetzt nicht ganz so dolle. Aber erstens: sie leben noch! Und zweitens: immerhin! Oder mit anderen Worten: »LÄUFT!«

Moddi

Ort: Kulturzentrum franz.K, Datum: 03.02.20 - 20:00
Noch 4 Karten verfügbar.

Beschreibung:

„It's never too late to start dreaming again“ - so lautet Moddis Credo für sein brandneues Album "Like in 1968", das er auf zum jahreswechsel in ganz Europa präsentieren wird. Pål Moddi Knutsen – wie Moddi mit bürgerlichem Namen heißt – ist Sänger, Aktivist und Geschichtenerzähler. Wäre er in den 70ern aufgewachsen, hätte er wohl neben Bob Dylan, Pete Seeger oder Joan Baez auf der Bühne gestanden. Mit ansteckendem Enthusiasmus und bestechender Präsenz ist der Norweger ein Vorreiter der neuen Generation politischer Folk-Sänger, bei denen fesselnde Melodien Hand in Hand gehen mit klaren Texten. Ob durch den romantischen Radiohit "House by the Sea", das gefeierte "Unsongs"-Projekt mit verbotener Musik aus fünf Kontinenten oder dem preisgekrönten "Kæm va du?" in seiner norwegischen Muttersprache: Moddi hat eine bemerkenswerte Fähigkeit, seine Musik stets neu zu erfinden.

Dem Erinnern Raum geben Aktions-Forschungs-Film und Ausstell

Ort: Kulturzentrum franz.K, Datum: 04.02.20 - 20:00
Noch mehr als 5 Karten verfügbar.

Beschreibung:

Unsere Aktions-Forschungs-Geschichte beginnt in einem alten Haus in Pfullingen. Hier gibt es viele Gegenstände aus früheren Zeiten. Einige benutzen wir für den Bau einer Zeitmaschine. Wir versuchen uns ein Bild von der Vergangenheit zu machen. Vielleicht finden wir so auch heraus, wie es in Zukunft gut weitergehen könnte. Durch ein altes Familienfoto stoßen wir auf die Geschichte einer Frau, von der wir bisher noch kein Bild haben. Ihre Geschichte lag lange im Dunkeln. In der Gesellschaft, in der sie lebte, wurde ein Leben wie ihres als „lebensunwert“ betrachtet. Die Frau wurde ermordet, genau wie 10653 andere Menschen, im Jahr 1940, in Grafeneck auf der Schwäbischen Alb. Wie machen wir uns ein Bild davon, was diese Frau erlebt hat? Was hat das mit uns zu tun? Könnten durch ein anderes Bild von der Geschichte andere Ansichten und bessere Aussichten für den Umgang zwischen den Menschen entstehen? Im Projekt ANDERE PERSPEKTIVEN stellen wir Fragen in den Raum und machen Aktionen, damit sich etwas ändert. Das nennen wir Aktions-Forschung. Dabei wirken auch Menschen mit, die in unserer Gesellschaft durch unangemessene Wertvorstellungen behindert werden. ANDERE PERSPEKTIVEN ist ein Projekt der Agentur für unschätzbare Werte und wird gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung. Bei dieser Veranstaltung präsentieren wir Ergebnisse aus unserer Aktions-Forschung im lebendigen Museum Schaffwerk, in der Gedenkstätte Grafeneck, in der Welt um uns herum und in unserem eigenen Innern. In Kooperation mit dem Kunstmuseum Reutlingen arbeiten wir an eigenen Bildern und Installationen. Dabei inspiriert uns zum Beispiel der Engel der Geschichte. Über diesen Engel schrieb der Philosoph Walter Benjamin im Jahr 1940: „Er möchte wohl verweilen, die Toten wecken und das Zerschlagene zusammenfügen. Aber ein Sturm weht vom Paradiese her...“. Diese Veranstaltung steht im Rahmen der Reutlinger Reihe zum 75. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz Eintritt frei

Gewitzt wie! - Science Slam Theoretisch lustig!

Ort: Kulturzentrum franz.K, Datum: 05.02.20 - 20:00
Noch 2 Karten verfügbar.

Beschreibung:

Was ist denn jetzt ein Science Slam!? Ganz einfach! Beim Science Slam erklären euch Menschen mit viel Hirn und hoffentlich noch mehr Humor hochkomplexe Zusammenhänge aus der Welt der Wissenschaft. Aber weil sich die Zuschauer keinen langjährigen Studiengängen aussetzen und sich auch kein langweiliges Expertenwissen aneignen wollen, haben es die Vortragenden schwer. Sicher ist es interessant und theoretisch auch lustig was sie zu erzählen haben. Aber in der Praxis? Das entscheidet ihr, liebes Publikum!

Urban Wolves-Tonne1

Ort: Theater Reutlingen Die Tonne1, Datum: 06.02.20 - 20:00
Noch 2 Karten verfügbar.

Beschreibung:

Tanztheater von Yaron Shamir Städte prägen Menschen. Sie geben Richtungen und Wege vor, setzen Grenzen und bilden Hindernisse. Nicht selten erscheinen sie deswegen fremd und abweisend. Yaron Shamirs spartenübergreifende Choreographie setzt an diesem Gefühl der Fremdheit in der Stadt an. Statt aber den Rückzug aus dem städtischen Raum zu idealisieren, zeigt er Körper und Bewegungen, die dessen Strukturen aufnehmen und sie sich zu Nutzen machen. »Urbane Wölfe« sollen seine Tänzer*innen werden; sich im Raum bewegen, als sei dieser ihre natürliche Umwelt. Dabei geht es nicht um die Frage, wer hier »Jäger« oder »Gejagter« ist, sondern um Souveränität und nicht zuletzt um Eleganz. Voll physischer Präsenz und intensivem Zusammenspiel schneller Bewegungen und stiller Momente werden Konzept und neue inhaltliche Aspekte eindrücklich sichtbar. Choreografie · Ausstattung Yaron Shamir Musik Stefan Menzel alias Sandrow M Mit Konstantinos Papamatthaiakis, Priscilla Pizziol, Daniel Tille, Nora Vladiguerov, Tobias Weikamp

Sebastian 23 endlich erfolglos

Ort: Kulturzentrum franz.K, Datum: 06.02.20 - 20:00
Noch 3 Karten verfügbar.

Beschreibung:

Das Ende aller To-do-Listen: Poetry Slammer Sebastian 23 erlöst Sie mit viel Humor von Leistungsdruck, Selbstoptimierung und Gesundheitstrends. »Endlich erfolglos – ein schlechter Ratgeber« ist ein satirischer Befreiungsschlag für Menschen, die keine Lust auf Fitnessarmbänder und Wunderlisten haben und deren Seelenheil nicht an Lifehacks und Bucket Lists hängt.

CaboCubaJazz

Ort: Kulturzentrum franz.K, Datum: 07.02.20 - 20:00
Noch 4 Karten verfügbar.

Beschreibung:

Weltmusik und Jazz sind reich an Fusionen. Eine besonders spritzige Melange ist die Verschmelzung von kapverdischer und kubanischer Musik: Es prickelt, wie wenn man einen kapverdischen Ponche mit einem Cuba Libre runter spülen würde. Die Kapverden (port.: Cabo Verde) sind melancholisch, verträumt und leben den Blues, dessen Form man „Morna“ nennt. Kuba, das ist pulsierendes Leben, das sich in Rumba, Salsa und jazzigen Improvisationen entlädt. Beide Inseln liegen auf demselben Längengrad, sind atlantisch geprägt, haben Sklaven aus Afrika importiert und damit auch extrem tanzbare Rhythmen des schwarzen Kontinents.

TRANSIT

Ort: Landestheater Tübingen: LTT, Datum: 08.02.20 - 20:00
Noch 2 Karten verfügbar.

Beschreibung:

Während des Zweiten Weltkrieges ist Marseille im unbesetzten Frankreich der letzte „freie“ Überseehafen und damit die einzige Chance für flüchtende Juden, Regimekritiker und Künstler. Entweder hier oder nirgends. Aber sie müssen warten – warten auf eine Ausreisegenehmigung, einen Passierschein, ein Visum, ein Transit. Und so stehen sie Schlange in den Konsulaten voller Hoffnung auf ein Schiff, das sie wegbringt aus dem brennenden Europa: Ein Kapellmeister auf dem Weg nach Caracas, eine Schauspielerin mit zwei Hunden und dem Ziel USA, ein Arzt, der in einem Krankenhaus in Mexiko neu anfangen möchte - und der Erzähler, der sich das Visum eines verstorbenen Schriftstellers angeeignet hat und an dessen Stelle reisen will. Wäre da nicht Marie, die Frau des Toten … In „Transit“ sind es vor allem Deutsche, die sich auf der Flucht befinden – wie die Autorin Anna Seghers, die mit ihrem Mann und den beiden Kindern 1941 von Marseille aus nach Mexiko floh. Der Roman erschien 1944 zunächst nur in englischer und spanischer Sprache. Er erzählt von einer Liebesgeschichte auf der Flucht, vom Leben "like a rolling stone" und der Sehnsucht nach Menschen und einem Ort, wo man zuhause ist.

Urban Wolves-Tonne1

Ort: Theater Reutlingen Die Tonne1, Datum: 09.02.20 - 18:00
Noch 2 Karten verfügbar.

Beschreibung:

Tanztheater von Yaron Shamir Städte prägen Menschen. Sie geben Richtungen und Wege vor, setzen Grenzen und bilden Hindernisse. Nicht selten erscheinen sie deswegen fremd und abweisend. Yaron Shamirs spartenübergreifende Choreographie setzt an diesem Gefühl der Fremdheit in der Stadt an. Statt aber den Rückzug aus dem städtischen Raum zu idealisieren, zeigt er Körper und Bewegungen, die dessen Strukturen aufnehmen und sie sich zu Nutzen machen. »Urbane Wölfe« sollen seine Tänzer*innen werden; sich im Raum bewegen, als sei dieser ihre natürliche Umwelt. Dabei geht es nicht um die Frage, wer hier »Jäger« oder »Gejagter« ist, sondern um Souveränität und nicht zuletzt um Eleganz. Voll physischer Präsenz und intensivem Zusammenspiel schneller Bewegungen und stiller Momente werden Konzept und neue inhaltliche Aspekte eindrücklich sichtbar. Choreografie · Ausstattung Yaron Shamir Musik Stefan Menzel alias Sandrow M Mit Konstantinos Papamatthaiakis, Priscilla Pizziol, Daniel Tille, Nora Vladiguerov, Tobias Weikamp

Dearest Sister

Ort: Theater Reutlingen Tonnekeller, Datum: 09.02.20 - 18:00
Nur noch eine Karte verfügbar!

Beschreibung:

Maria Stuarts und Elisabeth Tudors Kampf um die Macht von Karin Eppler

FÜR IMMER SCHÖN-in der Werkstatt

Ort: Landestheater Tübingen: LTT, Datum: 21.02.20 - 20:00
Noch 2 Karten verfügbar.

Beschreibung:

„Showtime!“ Die Handelsvertreterin Cookie Close zieht von Tür zu Tür durch einen US-amerikanischen Vorort. In ihrem Rollköfferchen hat sie Kosmetikartikel, die niemand mehr kaufen möchte. Vorbei an perfekt geschnittenen Hecken und akkurat getrimmten Vorgärten läuft sie auf ihren Stöckelschuhen, bis ihre Füße bluten und sie völlig entkräftet auf dem Bordstein liegend ausruhen muss. Aber ganz gleich, wie oft sie fortgejagt wird und welche Prüfung ihr vom Schicksal auferlegt wird – Alter, Armut, Blindheit, Einsamkeit – ,unerschütterlich bleibt ihr Glaube, dass letzten Endes ihre Anstrengungen von Erfolg gekrönt sein werden. Als selbsternannte Dienerin der Schönheit wiederholt sie unerschütterlich ihr Mantra: „Kämpfen, Cookie. Atmen. Lächeln.“ Der US-amerikanische Erfolgsdramatiker Noah Haidle (*1978) wurde von der Kritik bereits als Verwandter Becketts und Tschechows gefeiert. Mit Cookie Close hat er nach dem Vorbild von Arthur Millers „Handlungsreisenden“ eine Frauenfigur entworfen, die einfach nicht aufhören will, an die Versprechungen des American Dream zu glauben. Zwischen Märchen und tragikomischer Groteske zeichnet Noah Haidle das berührende Porträt einer von fragwürdigen Idealen getriebenen Frau.

$('head').append('');