Informationen:

Kartenvermittlung für Menschen mit geringem Einkommen.

Unser Büro befindet sich in der Rommelsbacher Str.1, Zimmer 100.
Unsere Öffnungszeiten:
Dienstag bis Donnerstag von 11:00 bis 13:00 Uhr.
Telefon: 07121 937 68 11 fwa.reutlingen@gmail.com

Wer kann Gast der Kulturpforte werden?

Sozialhilfe-, Renten-, Bürgergeld-Empfänger und Geringverdiener (30% über Bürgergeld, Wohngeldempfänger, Inhaber von Berechtigungskarten der Tafelläden und dem Reutlinger Gutscheinheft.
Die Ehrenamtlichen Kartenvermittler:innen unterliegen der Schweigepflicht. Die Freikarten werden an der Abendkasse unter Ihrem Namen hinterlegt.

Wo kann ich Gast werden?
Melden Sie sich bei einem der Wohlfahrtsverbände oder beim städtischen Sozialamt:

AWO – Rommelsbacher Str. 1, 72760 Reutlingen, 07121 23 82 5
Caritas – Kaiserstr. 27, 72764 Reutlingen,  07121 16 56 -0
Der Paritätische – Hans-Reyhing-Str. 42, 72762 Reutlingen, 07121 26 81-21
Diakonie – Planie 17, 72764 Reutlingen, 07121 94 86 0
Rotes Kreuz – Obere Wässere 1, 72764 Reutlingen,  07121 92 87 0 Städtisches Sozialamt - im Rathaus 07121 303 2679

Anmeldeformular >>>
Sie können dieses auch ausdrucken und zu einem der Wohlfahrtsverbände bringen.

Der geschäftsführende Vorstand

Vorsitzender:
Rüdiger Weckmann
07121 44792
weckmann@kabelbw.de

2. Vorsitzender:
Friedrich Länge
07121 49 08 85
flaenge@gmx.de

Kassierer:
Sven Plietzsch
0176 41445820
s.plietzsch@gmx.de

Bitte melden Sie sich bei uns, wenn Sie mehr Informationen brauchen, Interesse am Ehrenamt oder an der Mitgliedschaft im Verein Kulturpforte Reutlingen haben!

Rechte für unser Logo:

Verein und Konzept

Logo_Reutlingen
Das Konzept der Kulturpforte Reutlingen e.V.
Zweck und Ziel der Kulturpforte ist es, freie Eintrittskarten, die Kulturveranstalter zur Verfügung stellen, an Menschen mit geringem Einkommen kostenlos weiterzugeben. So möchte die Kulturpforte diesen Menschen eine Teilhabe an der Kultur ermöglichen. Die ehrenamtlich tätigen Mitglieder der Kulturpforte vermitteln die Karten und lassen sie an der Abendkasse des Veranstalters auf den Namen des Gastes hinterlegen.

Zielgruppe
Zielgruppe der Kulturpforte sind Menschen mit geringem Einkommen, also im wesentlichen Alleinerziehende, Sozialhilfeempfänger, Menschen mit Minijobs oder in Ausbildungskursen der Jobcenter o.ä., Familien mit kleinen Bezügen, Seniorinnen und Senioren mit Grundsicherung und chronisch Kranke in therapeutischen Wohngruppen. Besonderes Augenmerk wird auf Veranstaltungen gelegt, die von Eltern mit ihren Kindern besucht werden können.

Die sozialen Institutionen
Die sozialen Institutionen (Mitglieder der Liga der Wohlfahrtsverbände) sind unabdingbare Partner der Kulturpforte zur Findung der Gäste, da die Kulturpforte selbst nicht über die Bedürftigkeit der potentiellen Gäste entscheidet. Diese werden vielmehr von den sozialen Einrichtungen, nach Feststellung der Bedürftigkeit, der Kulturpforte vermittelt, indem sie das Anmeldeformular der Gäste mit ihrem Stempel versehen und an die Kulturpforte weiterleiten.

Unterstützung durch die Kulturveranstalter
Zahlreiche Kulturveranstalter der verschiedensten Disziplinen unterstützten die Kulturpforte, indem sie der Kulturpforte kostenlos Karten für Konzerte, Theater, Kino und Lesungen zur Verfügung stellen.

Die Vergabe der Karten
Unsere Gäste müssen auf einem Flyer zur Anmeldung lediglich Namen, Adresse, Telefonnummer sowie die Art der sie interessierenden Veranstaltungen angeben. Die eingetragenen Gäste melden ihre Kartenwünsche bei der Freiwilligenagentur an. Den Veranstaltern wird der Kartenwunsch von der Freiwilligenagentur weitergegeben und sie als Gast der Kulturpforte können dann vor Beginn der Veranstaltung unter Namensnennung, wie bei einer ganz normalen Reservierung die Karten in Empfang nehmen. Bei Bedarf und Wunsch kann die Kulturpforte auch eine Begleitung anbieten.

Ehrenamtliche Helfer
Die Kulturpforte Reutlingen e.V. kooperiert mit der Freiwilligenagentur der Reutlinger Wohlfahrtsverbände “Der Stadtbote” und hat dort Sprech- und Telefonzeiten.
Die ehrenamtlichen Helfer der Kulturpforte unterliegen der Schweigepflicht und vermitteln telefonisch mit Diskretion und Sorgfalt die Karten und achten dabei darauf, dass kein Gast benachteiligt oder bevorzugt wird.
Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit der Kulturpforte besteht in der ständigen Kommunikation mit den Partnern, also den Sozialinstitutionen und den Veranstaltern, zur Weiterentwicklung des Projektes.

Schirmherrschaft
Oberbürgermeister Thomas Keck

$('head').append('');